Tuner – Tuningblog https://dastuningblog.de – von Autoteilen bis hin zu Tuning Zubehör Thu, 16 May 2019 09:42:59 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.3 Chiptuning – Für jedes Auto geeignet? /chiptuning-fuer-jedes-auto-geeignet/ Wed, 19 Sep 2018 13:03:55 +0000 /?p=3987 Viele Tuning-Einsteiger legen ihren Fokus vorwiegend auf die Steigerung der Motorleistung. Das Chiptuning ist als praktische Möglichkeit, das Potenzial des eigenen Wagens auszureizen, ohne bauliche Änderungen vornehmen zu müssen, bekannt. Immer wieder wird der Prozess als Wundermittel bezeichnet. Doch welche Möglichkeiten hat man als Laie und welche Automodelle eignen sich für das Chiptuning? Darüber klären […]

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Viele Tuning-Einsteiger legen ihren Fokus vorwiegend auf die Steigerung der Motorleistung. Das Chiptuning ist als praktische Möglichkeit, das Potenzial des eigenen Wagens auszureizen, ohne bauliche Änderungen vornehmen zu müssen, bekannt. Immer wieder wird der Prozess als Wundermittel bezeichnet. Doch welche Möglichkeiten hat man als Laie und welche Automodelle eignen sich für das Chiptuning? Darüber klären wir im Folgenden auf.

Wichtiges vorab: Kontrolle, Abnahme und Fahrzeugbrief

Wer sich für das Chiptuning interessiert, sollte vorab wissen, dass jede Veränderung von einer Prüforganisation wie dem TÜV oder der DEKRA abgenommen und im Fahrzeugbrief vermerkt werden muss. Andernfalls erlöschen die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug und jeglicher Versicherungsschutz!  

Die Eintragung in den Fahrzeugbrief ist aber keine Garantie gegen Langzeitschäden.

So funktioniert das Chiptuning

Der Ablauf beim Chiptuning ist vom Automodell anhängig. Ziel bei dieser Tuning-Methode ist es, die Gesamtleistung des Motors zu erhöhen, indem Steuerparameter des Motorsteuergeräts geändert werden. Meistens betrifft dies Parameter wie die Einspritzdauer des Kraftstoffs oder den Ladedruck des Turbos.

Auf Expertise achten

Gerade beim Chiptuning ist die Versuchung groß, auch als Laie Änderungen durchzuführen. Da es sich aber um einen sensiblen Eingriff handelt, sollte ein zuverlässiger und seriöser Fachmann in Anspruch genommen werden. Er ist sich über die Auswirkungen bewusst, denn das Tuning bedeutet eine höhere Belastung für Material und Technik.

Ein durchdachtes Chiptuning ermöglicht, es die Leistungsreserven, die von vornherein zur Verfügung stehen, zu vergrößern. Herstellerseitig sind die Motoren so eingestellt, dass sie möglichst lange den Alltagsbelastungen standhalten. Mit Hilfe des Chiptunings kann bei vielen Modellen eine Leistungssteigerung von bis zu 20 Prozent erzielt werden. Racechip Chiptuning konnte sich auf diesem Gebiet einen Namen machen.

Fachleute und geeignete Betriebe sind an ihrer Lizenz zu erkennen. Viele Firmen spezialisieren sich dabei auf einzelne Automarken oder Modelle, es lohnt sich also, etwas länger zu suchen und nicht die nächstbeste Tuning-Werkstatt zu wählen. Ein spezialisierter Anbieter kann die Langzeitwirkung von Änderungen an einem bestimmten Automodell einschätzen und ist so in der Lage, gezieltere Anpassungen vorzunehmen.

Wer auf zwielichtige Anbieter setzt, der geht ein großes Risiko ein. Eine falsche Regulierung kann von einem unberechenbaren Verschleiß bis hin zum Motorschaden führen und somit die eigene als auch die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer gefährden.

Angewendet werden kann das Chiptuning bei fast jedem Wagen, ob Diesel oder Benziner ist egal. Erfahrungswerte belegen vor allem bei Viertaktern einen großen Spielraum, der bei einer fachkundigen Optimierung ausgenutzt werden kann.

Für Laien ist vor allem der Blick auf die Kosten von Bedeutung. Unverhältnismäßig günstige Angebote können ebenso eine Falle bedeuten, wie hohe Preise nicht zwingend ein Signal für eine hohe Qualität der Arbeit sind. Letztlich sollten die Kosten des Tunings in einem annehmbaren Verhältnis zum aktuellen Wert des Wagens stehen.

Nur eine von vielen Möglichkeiten

Die Aussicht ist sehr attraktiv, seinem Auto binnen kurzer Zeit etwa 20 Prozent mehr Leistung einzuhauchen. Doch in der Welt des Tunings ist das Chiptuning nur um eine von vielen Möglichkeiten. Eine ganzheitliche Regulierung der Leistung ergibt sich vor allem aus dem sicheren Zusammenspiel verschiedener Faktoren.
Da besonders die Optik aus der Sicht vieler Autoliebhaber eine besondere Rolle spielt, wird das Chiptuning meist als eine Ergänzung des Tunings wahrgenommen. Schließlich verändert sich die Optik des Wagens nicht.
 
Bildquelle: Pixabay, 2932191, Toby_Parsons

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Tuning bis zum Anschlag – doch nicht alles ist erlaubt /tuning-bis-zum-anschlag-doch-nicht-alles-ist-erlaubt/ Thu, 27 Nov 2014 20:32:43 +0000 /?p=2107 Breite Reifen, mehr Pferdestärken unter der Motorhaube und wummernde Riesenboxen – beim Tuning scheint es keine Grenzen zu geben. Doch wer munter an seinem Auto schraubt, riskiert Punkte in Flensburg, im schlimmsten Fall sogar den Verlust des Versicherungsschutzes, denn erlaubt ist beim Tuning längst nicht alles. Was erlaubt ist und was nicht, erfahren Sie hier. […]

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Breite Reifen, mehr Pferdestärken unter der Motorhaube und wummernde Riesenboxen – beim Tuning scheint es keine Grenzen zu geben. Doch wer munter an seinem Auto schraubt, riskiert Punkte in Flensburg, im schlimmsten Fall sogar den Verlust des Versicherungsschutzes, denn erlaubt ist beim Tuning längst nicht alles. Was erlaubt ist und was nicht, erfahren Sie hier.

Erst informieren, dann tunen

Bevor man kauft und mehrere tausend Euro für die Umbauten ausgibt, sollte man sich gründlich informieren, ob diese auch erlaubt sind. Damit der Autofahrer keine Probleme mit Polizei, TÜV oder Versicherung bekommt, sollte er darauf achten, für jedes Tuning-Teil und jeden Umbau alle notwendigen Zertifikate und Dokumente zu haben, da sonst die Gefahr besteht, dass die Betriebserlaubnis erlischt.

Die Dokumente richten sich nach Umfang des Umbaus und nach den Tuning-Teilen. Generell lässt sich aber festhalten, dass alle Tuningmaßnahmen, die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit des Autos oder auf dessen Geräusch- und Abgasemission haben, dokumentiert oder kontrolliert werden müssen.

Licht-Tuning: vieles ist verboten

Beim Tuning zählt nicht nur ein „frisierter“ Motor, einen ganz besonderen Stellenwert hat die Optik des Autos. Getönte Heckleuchten mit LED-Technik, Unterbodenblitzer oder coole Scheinwerfer – bunte Lämpchen sind in der Szene sehr beliebt. Technisch ist vieles machbar, aber nicht alles ist erlaubt, warnt auch der TÜV Nord. Generell darf nach vorne nur weißes Licht strahlen, nach hinten nur rotes und zur Seite nur gelbes. Davon ausgenommen sind gelb leuchtende Blinker und weiße Rückfahrscheinwerfer.

Nachgerüstete Xenon-Scheinwerfer müssen über eine automatische Leuchtweitenregulierung und eine Reinigungsanlage verfügen. Allgemein: alle lichttechnischen Einrichtungen am Auto müssen amtlich zugelassen sein und ein entsprechendes Prüfsymbol tragen. Bunte Unterbodenbeleuchtungen und Malereien sind nicht gestattet. Reflexfolie wie von www.foliencenter24.com ist nur an schweren und langen Fahrzeugen – ausgenommen Personenkraftwagen – mit einer Länge von mehr als sechs Metern mit Konturmarkierungen an den Seitenflächen zulässig.

Mögliche Konsequenzen

Wer sein Fahrzeug unsachgemäß tunt, zahlt nicht nur hohe Strafen und riskiert den Verlust seiner Kfz-Versicherung und des Führerscheins. Im schlimmsten Fall ist man sogar sein Auto los. Daher gilt es für alle nachträglich angebrachten Teile, die das Auto verändern, Zertifikate vorliegen zu haben und teilweise zusätzliche Gutachten einzuholen. Prüfstellen als auch der Verband der Autotuner (VDAT) raten deshalb, sich vor jedem Umbau mit den Prüfstellen abzusprechen, so kann man sich jede Menge Ärger und Geld sparen.

Foto: Fotolia, 36980293, lassedesignen

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Optisches Tuning – diese Arbeiten können auch Laien durchführen /optisches-tuning-diese-arbeiten-koennen-auch-laien-durchfuehren/ Wed, 01 Oct 2014 21:00:29 +0000 /?p=2099 Viele Tuningmaßnahmen am Auto dürfen nur von Profis durchgeführt werden, die etwas von ihrem Handwerk verstehen. Das Tieferlegen des Autos beispielsweise geht einher mit starken Veränderungen am Fahrwerk, die auch die Fahrstabilität beeinträchtigen können. Darum sollte man sicherheitsrelevante Bauteile (zum Beispiel Auspuff oder Radstand) nur vom Profi tunen lassen. Doch einige optische Verbesserungen kann man […]

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Viele Tuningmaßnahmen am Auto dürfen nur von Profis durchgeführt werden, die etwas von ihrem Handwerk verstehen. Das Tieferlegen des Autos beispielsweise geht einher mit starken Veränderungen am Fahrwerk, die auch die Fahrstabilität beeinträchtigen können. Darum sollte man sicherheitsrelevante Bauteile (zum Beispiel Auspuff oder Radstand) nur vom Profi tunen lassen. Doch einige optische Verbesserungen kann man auch als Laie ganz einfach erzielen.

Scheiben tönen wie der Profi

Eine der beliebtesten Tuningmaßnahmen ist das Tönen der hinteren Seitenfenster und der Heckscheibe. Eine Tönungsfolie schützt nicht nur vor Sonneneinstrahlung und neugierigen Blicken, sie lässt das Auto auch gleich wesentlich edler aussehen – kaufen können Sie die veredelnde Folie zum Beispiel hier. Bei der Wahl der richtigen Folie sollten Sie sich vom Fachmann beraten lassen. Achten Sie zudem darauf, in einer möglichst staubfreien Umgebung zu arbeiten, und reinigen Sie das Auto innen und außen gründlich, bevor Sie mit dem Bekleben anfangen, um unansehnliche Staubeinschlüsse zu vermeiden. Schneiden Sie die Folie mit etwas Überstand auf das Maß der Scheibe zu, feuchten Sie die Oberflächen an und bringen Sie die Tönungsfolie nach Anleitung auf. Streichen Sie am Ende mit einer Rakel das Wasser heraus, damit die Folie glatt auf der Scheibe aufliegt.

Das Auto neu einkleiden

Bereits seit einiger Zeit erfreut sich das sogenannte Car Wrapping großer Beliebtheit. Dabei wird eine farbige Folie auf den Autolack aufgebracht, die mit Wärme genau an die Rundungen des Autos angepasst wird. Auf diese Weise sieht der Wagen nach der Autofolierung aus wie frisch aus der Lackiererei.
Üblicherweise ist die Folierung eines Autos eine Sache für Spezialisten, sonst können schnell unschöne Luftbläschen, Knicke oder Falten in der Folie entstehen. Wer jedoch nur einzelneTeile des Autos, wie beispielsweise die Motorhaube, mit einer Folie umdekorieren möchte, kann sich auch selbst daran versuchen. Dabei sollten Sie unbedingt die Hinweise des Folienherstellers beachten und sorgfältig arbeiten, um ein optimales Ergebnis zu erhalten.

Optisches Tuning ist auch für den Laien möglich

Alle sicherheitsrelevanten Bauteile wie Bremsen, Auspuffanlage oder Fahrwerk sollten nur von Profis modifiziert werden. Denn bei falscher Vorgehensweise kann es auch Ärger mit dem TÜV geben, wenn beispielsweise durch Änderungen die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlischt. Optische Maßnahmen wie Scheiben tönen oder eine Autofolierung kann aber auch der Laie gut durchführen, wenn er sorgfältig und nach Anleitung arbeitet.

Foto: Thinkstock, Hemera, 100316276, Getty Images, Hon fai Ng

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Das Wunschfahrzeug – wie soll es aussehen? /das-wunschfahrzeug-wie-soll-es-aussehen/ Thu, 13 Feb 2014 20:08:28 +0000 /?p=2078 Wer ein Fahrzeug so gestalten lassen möchte, dass es den persönlichen Wünschen entspricht, der kann auf eine Bandbreite von Optionen zurückgreifen. Leichtmetallfelgen sind ebenso beliebt wie zum Beispiel Breitreifen, ein Sonderlenkrad oder auch das vieldiskutierte Motortuning. Natürlich ist es immer am sichersten, nur Änderungen in Betracht zu ziehen, die vom Fahrzeughersteller selbst empfohlen werden. Ist […]

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Wer ein Fahrzeug so gestalten lassen möchte, dass es den persönlichen Wünschen entspricht, der kann auf eine Bandbreite von Optionen zurückgreifen. Leichtmetallfelgen sind ebenso beliebt wie zum Beispiel Breitreifen, ein Sonderlenkrad oder auch das vieldiskutierte Motortuning. Natürlich ist es immer am sichersten, nur Änderungen in Betracht zu ziehen, die vom Fahrzeughersteller selbst empfohlen werden. Ist dies nicht der Fall, muss der TÜV diese Änderungen genehmigen. Dies gilt ebenfalls, wenn jemand sein Fahrzeug zu einem Wohnmobil umbauen oder eine Anhängerkupplung hinzufügen lassen möchte. Auch das Verkleiden eines Kraftrades kann genehmigungspflichtig werden.

Weitere Varianten des Tuning

Auch das Fahrwerktuning ist als Maßnahme zur Fahrzeugveränderung bekannt. Hier geht es darum, das System der Stoßdämpfer und Federn zu bearbeiten. Etwa werden kürzere Federn und härtere Stoßdämpfer eingesetzt. Ziel ist es, die Neigung der Karosserie bei der Fahrt in Kurven zu verringern. Dies nennt man Tieferlegen, weil die Karosserie sich nach einer entsprechenden Änderung tiefer, das heißt näher am Fahrtuntergrund befindet. Ebenso legt man Geländewagen höher. Interessante Informationen dazu und zum passenden Tuningzubehör haben wir auf dieser Seite gefunden.

Welche Änderungen werden überhaupt erlaubt?

Ein Fahrzeug darf nicht so gestaltet werden, dass der Fahrer damit andere Verkehrsteilnehmer gefährden könnte. Wird die Fahrzeugart geändert, die Fahrgeräusche lauter oder der Abgasausstoß schädlicher, verweigert man von behördlicher Seite aus für gewöhnlich die weitere Betriebserlaubnis eines Fahrzeuges. Die Frage, welche Änderungen erlaubt werden, löst sich im Einzelfall. Jeder Fahrzeughalter muss vor einem solchen Vorhaben mit dem TÜV Kontakt aufnehmen. Die Mitarbeiter dieser Prüfstellen sind Experten, die auch über geplante Änderungsideen im Zusammenhang mit Spoilern, Fahrwerk, Lenkrädern, Felgen und vielen anderen Details routiniert und unverzüglich Auskunft geben können. Dies kann sicherlich schon vorab telefonisch oder per E-Mail geschehen. Auch viele grundsätzliche Informationen sind dem Laien oft nicht bekannt und er erfährt bei einer ersten Beratung, ob es sich überhaupt lohnt, sein Fahrzeug vorzuführen. Es kann sein, dass einige Fahrzeugtypen sich eher nicht für ein Tuning eignen.

Nur TÜV-zertifizierte Fachbetriebe leisten gute Arbeit

Auch wenn die Reparatur oder das Tuning „von privat“ zuweilen finanziell günstiger scheint – davon ist generell abzuraten. Denn Kfz-Fachbetriebe, die mit dem TÜV zusammenarbeiten, wissen über Zusammenhänge Bescheid. Gemeint ist: Will der Halter die Motorenleistung des Wagens erhöhen, ist dies bei weitem nicht alles. Dann müssen nämlich auch die Bremsen verstärkt und Änderungen im Fahrwerk vorgenommen werden. Gerade bei neueren Fahrzeugen, die per Bordcomputer gesteuert werden, ist der genaue Umfang eines Änderungswunsches für den Laien unübersichtlich.

Die Änderung muss den Gesetzen entsprechen

Auch Autoteilehersteller wissen darüber Bescheid, wie gründlich der TÜV prüft. So liefern diese oft mit bestimmten Teilen Gutachten mit, die im Rahmen einer Fahrzeugänderung bereits Auskunft über die Notwendigkeit einer solchen Prüfung geben. Der TÜV benötigt für einen solchen Termin immer den Fahrzeugbrief und den Fahrzeugschein. Diese enthalten wichtige Daten, die über den genauen Zeitpunkt der Fahrzeugherstellung Auskunft geben. Ebenfalls weiß jeder TÜV-Mitarbeiter direkt, welche Änderungen gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen würden. Denn nicht nur die tatsächliche Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ist von Bedeutung, auch die jeweils aktualisierte Gesetzeslage muss eingehalten werden. Änderungen sind regelmäßig möglich.

Foto: iStockphoto, Getty Images, 166219939, Vlad Kochelaevskiy

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Wichtige nationale Prüfgenehmigungen im Überblick /wichtige-nationale-pruefgenehmigungen-im-ueberblick/ Fri, 03 Jan 2014 19:54:15 +0000 /?p=2066 Die Essen Motorshow ist gerade erst vorbei und für viele Autofans gilt sie als ein Ort der Inspiration. „Höher, schneller, weiter!“ ist das Motto vieler Tuningfans, doch Vorsicht:  nicht alles was gefällt, darf auch umgesetzt werden. Es ist das deutsche Verkehrsrecht was vielen Tuningfans einen Strich durch die Rechnung machen kann. Gerade Anfänger haben auf […]

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Die Essen Motorshow ist gerade erst vorbei und für viele Autofans gilt sie als ein Ort der Inspiration. „Höher, schneller, weiter!“ ist das Motto vieler Tuningfans, doch Vorsicht:  nicht alles was gefällt, darf auch umgesetzt werden. Es ist das deutsche Verkehrsrecht was vielen Tuningfans einen Strich durch die Rechnung machen kann. Gerade Anfänger haben auf dem Gebiet wenig Erfahrung. Ein wenig Schrauben hier, ein bisschen basteln dort, das kann doch nicht verboten sein, oder? Leider sind die Regeln für den Ein- uns Ausbau von Teilen ziemlich kompliziert, denn unterschieden wird zwischen mehreren nationalen Prüfungszeugnissen.

Die Allgemeine Betriebserlaubnis für Fahrzeugteile

Die Allgemeine Betriebserlaubnis für Fahrzeugteile, kurz ABE, legt relativ strikt fest, welche Teile bei welchem Fahrzeug angebaut werden dürfen. Kauft man sich beispielsweise einen Wagen auf dieser Seite, ist unbedingt Informieren angesagt, bevor das Werkzeug zum Einsatz kommt. Die Dekra warnt außerdem davor, dass nicht alles was eine ABE hat auch wirklich erlaubt ist. Diese bezieht sich nämlich immer nur auf den Serienzustand des Fahrzeugs. Auch untereinander müssen die verschiedenen ABEs zusammenpassen, da unter Umständen sonst sogar die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug erlöschen könnte.

Die Allgemeine Bauartgenehmigung

Für Fahrzeug-Bauteile, wie Lichttechnik, Reifen und Scheiben, ist wiederum die Allgemeine Bauartgenehmigung (ABG) Pflicht. Ungeprüfte Teile dürfen daher weder vom Händler angeboten noch vom Tuner verbaut werden. Trotzdem hat die Polizei viel zu tun und schon einige Händler-Lager geräumt. Nicht alles was angeboten wird, darf also auch wirklich eingebaut werden.

Das Teilegutachten

Ein weiteres wichtiges Prüfzeugnis ist das Teilegutachten (TGA). Es ist vergleichbar mit einem Gutachten zur Erteilung einer ABE. Wer seinen Wagen mit TGA tunt, muss ihn anschließend umgehend einem Sachverständigen vorstellen, der die Änderungen am Auto abnehmen kann.

Von einem Tuning ohne Genehmigung ist unbedingt abzuraten. Schnell sind damit die Betriebserlaubnis und parallel dazu der Versicherungsschutz in Gefahr.

Sind die Ein-, Um- oder Ausbauten legitim, muss trotzdem unverzüglich ein Eintrag in den Fahrzeugpapieren vorgenommen werden.

Foto: Fotolia, 35766579, Uwe Annas

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Audi TT – Tuning Tipps – vom Lamm zum Wolf /audi-tt-tuning-tipps-vom-lamm-zum-wolf/ Thu, 12 Sep 2013 03:25:56 +0000 /?p=2017 Der Audi TT ist ein weiteres Erfolgsmodell in der Produktpalette des deutschen Automobilherstellers Audi. Die Markteinführung begann 1998. Aufgrund des großen Zuspruchs erschien 2006 der Nachfolger und hieß offiziell Audi TT Coupé mit der internen Bezeichnung 8J. Der Roadster (Cabrio) folgte 2007. Allein an der Optik erkennt auch der unerfahrene Beobachter, dass es sich hier […]

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Der Audi TT ist ein weiteres Erfolgsmodell in der Produktpalette des deutschen Automobilherstellers Audi. Die Markteinführung begann 1998. Aufgrund des großen Zuspruchs erschien 2006 der Nachfolger und hieß offiziell Audi TT Coupé mit der internen Bezeichnung 8J. Der Roadster (Cabrio) folgte 2007. Allein an der Optik erkennt auch der unerfahrene Beobachter, dass es sich hier um ein sportliches Auto handelt. Ob als Gebrauchtwagen vom Audi Zentrum Dresden oder als Neuwagen, wer mit den mindestens 160 PS nicht zufrieden ist, dem bieten sich viele Optionen, das „Lamm“ als ausgewachsenen Wolf auftreten zu lassen.

Tuning – welche Möglichkeiten bieten sich?

Grundsätzlich lässt sich Tuning in zwei Unterkategorien aufteilen. Zum einen lässt die ohnehin schon sehr schöne Optik des TTs weiter in Richtung Rennsport differenzieren. Diese Liste ist nahezu unendlich und führt von Details wie Ventilkappen über andersfarbige Tachobeleuchtung bis hin zu anderen Schaltknäufen. Für den sportlichen Sound kann hier auch neue Auspufftechnik sorgen. Selbstverständlich gibt es auch Body-Kits, Spoiler und mittlerweile, als extravagante Option, Flügeltüren.

Wenn der Schein nicht ausreicht

Für den sportlich ambitionierten Fahrer werden optische Reize allein in der Regel nicht ausreichen. Leistung ist alles. Wer nicht direkt die Supersportversionen TTS oder TTRS ab Werk gekauft hat, hat dennoch Zugriff auf eine große Palette leistungssteigernder Teil für den TT. In den letzten Jahren hat sich der Eingriff in die Motorelektronik als schneller, einfacher und relativ kostengünstiger Weg für eine deutliche Leistungssteigerung herauskristallisiert. Obwohl hier die Motorsteuerung geändert wird, bieten viele Hersteller der Chips mittlerweile sogar eine Garantie nach dem Einbau auf den Motor und das Getriebe an.

Klassische Tuningmöglichkeiten, wie zum Beispiel eine verbesserte Abgasanlage, leistungsoptimierende Sportluftfilter und Gewindefahrwerke sind selbstverständlich ebenso verfügbar.
In Zeiten von elektronischen Gaspedalen kann selbst an dieser Stelle noch etwas optimiert werden. Es gibt elektronische Boxen, die zwischen Gaspedal und Motorsteuerung gesteckt werden. Auf diese Weise verbessern sie das Ansprechverhalten des Gaspedals deutlich. So lässt sich sogar der Verbrauch etwas senken.

Bitte beachten: Wer seinem TT Zusatzleistung gönnt, sollte unbedingt darauf achten, dass das Fahrwerk und die Bremsen das veränderte Fahrverhalten aushalten.

Foto: Fotolia, 28876800, topshots

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Pimp my Hybridauto: Tuning beim Toyota Prius /pimp-my-hybridauto-tuning-beim-toyota-prius/ Fri, 31 May 2013 08:21:04 +0000 /?p=1987 Toyota legt mit dem Prius das erste wirkliche Hybridfahrzeug vor, das auch bei Tuning-Freunden für hohen Anklang sorgen soll. Denn die ab Werk verbauten Tuning-Maßnahmen sorgen bereits beim Grundmodell des Prius in der G-Sports Ausführung für ein deutlich dynamischeres Erscheinungsbild. Darüber hinaus bietet der Kompaktwagen die Möglichkeit für Tuning für den kleineren Geldbeutel, was in […]

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Pimp my Hybridauto: Tuning beim Toyota PriusToyota legt mit dem Prius das erste wirkliche Hybridfahrzeug vor, das auch bei Tuning-Freunden für hohen Anklang sorgen soll. Denn die ab Werk verbauten Tuning-Maßnahmen sorgen bereits beim Grundmodell des Prius in der G-Sports Ausführung für ein deutlich dynamischeres Erscheinungsbild. Darüber hinaus bietet der Kompaktwagen die Möglichkeit für Tuning für den kleineren Geldbeutel, was in von den meisten anderen asiatischen Fahrzeugmodellen deutlich abhebt.

Die Grundlagen sind gelegt

Japanische Autos waren bisher eher weniger für ihre emotionalen Erscheinungsbilder bekannt. Dennoch waren gerade diese Fahrzeuge oftmals gern genutzte Fahrzeuge für Tuner und Bastler, die aus den ehemals eher unscheinbaren Autos dank vielfältiger Tuning-Maßnahmen echte Hingucker machten. Dabei waren sowohl die Bereiche des Chiptuning, als auch das optische Tuning in diese Maßnahmen inbegriffen. Doch der Prius G-Sport sorgt bereits ab Werk für eine deutliche sportlichere Optik. Der Aufwand für die Veränderung des Hybridfahrzeugs in ein ansprechendes Tuning-Fahrzeug fällt also deutlich geringer aus. Die neue Front und die verkleideten Hinterräder sorgen für einen sportlichen und dynamischeren Look und laden Tuning-Freunde zum weiteren Basteln ein.

Tuningfreude für kleines Geld

Das Hybridfahrzeug von Toyota bietet für das Auto-Tuning den idealen Gefährten. Dank der serienmäßigen Spritspartechnik, kann ohne weiteres auch der Motor getunt werden, ohne dabei den Verbrauch aus den Augen zu verlieren. Dank eines passenden Chip-Tunings lässt sich der Benzinmotor dieser Boliden passend aufrüsten, ohne dass sich an der vorhandenen Spritersparnis durch die Elektro-Motoren etwas ändert. Optisches Tuning sorgt dann für die nötigen Veränderungen, um das eigene Fahrzeug den eigenen Wünschen vollkommen anpassen zu können. Dank der bereits sportlichen Grundlage des Prius G-Sport entsteht so, ohne großen Aufwand, ein schneller und vor allem ansprechend aussehender Flitzer in Tuning-Optik.

Schnell – schön – sparsam

Man sieht also, dass sich gerade im Bereich des Tunings nicht mehr alles nur um die Optik und die jeweils verbauten Motoren dreht. Denn dank nachhaltiger Technologien lassen sich Tuning und Umweltschutz ideal vereinen und sorgen für eine deutlichere Schärfung des Tuner-Profils. Mit der Prius G-Sports Reihe macht Toyota einen ersten Schritt in die richtige Richtung und spricht ein Kundensegment an, dass bei aller Hybrid-Technologie (weitere Infos hierzu z.B. unter www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de) nicht auf ein ansprechendes und sportliches Äußeres ihrer Fahrzeuge verzichten möchte.

IMG: Uwe Annas – Fotolia

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Abt bringt den Audi RS4 auf 290 km/h /abt-bringt-den-audi-rs4-auf-290-kmh/ Wed, 23 Jan 2013 20:26:52 +0000 /?p=1952 Obgleich den Audi RS4 ein 4,2 Liter großer V8 mit 450 PS/ 331 kW befeuert, beträgt die Spitzengeschwindigkeit wie bei vielen schwächeren Autos 250 km/h. Dieses Manko des RS4 Avant behebt nun der Audi Tuner Abt. Schuld hat beim Audi RS4 der Tempobegrenzer. Doch Abt als weltgrößter Veredler für Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern hat fleißig […]

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Obgleich den Audi RS4 ein 4,2 Liter großer V8 mit 450 PS/ 331 kW befeuert, beträgt die Spitzengeschwindigkeit wie bei vielen schwächeren Autos 250 km/h. Dieses Manko des RS4 Avant behebt nun der Audi Tuner Abt.

Schuld hat beim Audi RS4 der Tempobegrenzer. Doch Abt als weltgrößter Veredler für Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern hat fleißig an der elektronischen Tempokette geschraubt, so dass der RS4 nun beinahe 290 km/h Spitze macht. Erweitert wird das Glück im Ingolstädter Kombi noch durch die Abt-Kofferraummatte und ein passendes Fußmattenset. Immerhin sollte im Audi RS4 Avant dem Gasfuß eine gemütliche Umgebung geboten werden, der jetzt auch oberhalb von 250 km/h das Pedal noch weiter gen Bodenblech zu drücken hat.

Neuer Audi RS4-Auspuff aus Edelstahl

Der Audi RS4 Avant brüllt die Freude über seine frisch gewonnen Freiheit lau heraus: Das Audi RS4 Tuning-Programm der Kemptener sorgt anhand der optional verfügbaren Edelstahl-Auspuffanlage für einen sonoren Bass. Abt Sportsline tauscht das Abgassystem ab dem Katalysator durch optimierte Teile aus, die dem schon serienmäßig bereits sehr stimmgewaltigen V8 die letzten Töne entlockt. Selbstverständlich offeriert Abt für dieses „Blechblasinstrument“ der besonderen Art auch eine TÜV-Abnahme.

Fette Felgen für den Audi RS4 Avant

Optisch ist der Abt RS4 an seinen großen Alurädern zu erkennen: Anstelle der serienmäßigen Audi RS4 Felgen montieren die Allgäuer eine Nummer größere Alus vom Typ ABT DR in 9 x 20 Zoll. Neben dem Format beschert auch ihr Design in Gunmetal-Finish, das hinterdrehte Felgenbett sowie die Speichen im Turbinen-Look dem Audi RS4 mehr Aufmerksamkeit. Um die kraftvolle Erscheinung des Audi RS4 Avant zu vervollständigen, spendiert der bayerische Audi Tuner außerdem 25 Millimeter pro Seite messende Spurverbreiterungen.

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Range Rover Tuning: der neue Arden Range AR 9 /range-rover-tuning-der-neue-arden-range-ar-9/ Fri, 11 Jan 2013 10:12:25 +0000 /?p=1943 Am 18./19. Januar rollt der neue Range Rover in den Handel. Wem dessen Komfort zusagt, die Optik aber zu bieder ist, der greift einfach zum neuen Arden Range AR 9. Auch für die vierte Baureihe des Range Rover, dem die Briten jüngst eine frische Außenhaut verpasst haben, bietet Arden attraktive Produkte an, die dem Luxus-SUV […]

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Am 18./19. Januar rollt der neue Range Rover in den Handel. Wem dessen Komfort zusagt, die Optik aber zu bieder ist, der greift einfach zum neuen Arden Range AR 9.

Auch für die vierte Baureihe des Range Rover, dem die Briten jüngst eine frische Außenhaut verpasst haben, bietet Arden attraktive Produkte an, die dem Luxus-SUV noch mehr Verve verleihen. Allerdings ist beim Range Rover Tuning des skulptural geformten Neulings ein Umdenken im Design unabdingbar – die schmissigen Kotflügelverbreiterungen des Arden Range AR 9 integrieren sich geschmackvoll in die Gesamtform und passen sich den geschwungenen Leuchten an.

Range Rover Tuning für den Abgasstrang

Das Design Konzept für den Arden Range AR 9 erhöht erwartungsgemäß die Individualität und hebt gleichzeitig den zeitgemäße Auftritt des neuen Range Rover. Die Breitversion stellt jedem Fahrer eine imposante Teilnahme im Straßenverkehr sicher. So bietet der neue Range Rover unter anderem elegant in die Front integrierte LED-Tagfahrlichter auf. Achtern sorgt die Vierrohr-Auspuffanlage vom Krefelder Range Rover Tuner für gesteigerte Verkehrssicherheit: Wer gehört wird, wird auch in der Regel nicht übersehen.

Der Range Rover lebt auf großem Fuß

Die Felgen für den Range Rover erweisen sich als klassisch-elegant. Zur Verfügung stehen das Arden 22-Zoll Sportline Schmiederad, das auf Kundenwunsch auch in Wagenfarbe lackiert wird sowie die Arden 22 Zoll Dakar II Alufelge in Monoblock-Bauweise, das in Schwarz/Mattsilber oder Silber lieferbar ist. Wer das Range Rover Tuning passend zum martialischen Äußeren unter der Motorhaube fortsetzen will, findet online weitere Informationen zum umfassenden Veredelungsprogramm von Arden unter diesem Link.

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Opel Mokka Tuning von Irmscher /opel-mokka-tuning-von-irmscher-2/ Thu, 03 Jan 2013 21:06:04 +0000 /?p=1937 Mokka von Irmscher: Erfrischend und belebend kommt es nach dem Eingriff der Remshaldener Tuning-Schmiede daher, das neue Opel SUV. Der neue Irmscher Opel Mokka gab auf Europas bedeutendster Tuningmesse, der Essen Motor Show, sein Debüt. Das Multitalent kombiniert mit Leichtigkeit die Vorzüge eines SUV und mit der Wirtschaftlichkeit und der Fahrdynamik die Vorteile eines Stadtautos. […]

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Mokka von Irmscher: Erfrischend und belebend kommt es nach dem Eingriff der Remshaldener Tuning-Schmiede daher, das neue Opel SUV.

Der neue Irmscher Opel Mokka gab auf Europas bedeutendster Tuningmesse, der Essen Motor Show, sein Debüt. Das Multitalent kombiniert mit Leichtigkeit die Vorzüge eines SUV und mit der Wirtschaftlichkeit und der Fahrdynamik die Vorteile eines Stadtautos. So muskulös und dynamisch er von außen wirkt, so pfiffig und großzügig ist sein Innenraum. Die Irmscher Tuning-Teile wurden unter Berücksichtigung aerodynamischer und funktionaler Anforderungen an SUVs entworfen.

Attraktive Trittrohre von Irmscher

Irmscher verhilft dem kompakten Opel SUV mit den sofort erhältlichen seitlichen Trittrohren zu einem beeindruckenden Auftritt. Außerdem erweisen sich diese Tuningteile als praktische Helfer wie etwa beim Beladen von Dachboxen. Die hochwertigen Trittrohre bietet Irmscher in poliertem Edelstahl sowie in schwarz matt in einer klassisch runden Version an. Neu kreiert wurde eine spezielle Variante mit ovalem Querschnitt, die sich harmonisch in die Seitenlinie einfügt. Diese Ausführung ist einmalig und in poliertem Edelstahl lieferbar.

Irmscher Tuning fürs Fahrwerk

Damit der optische Auftritt auch in der direkten Verbindung zur Straße stimmt, bietet der Remshaldener Autotuning-Profi unter anderem 17 Zoll Winterräder im Turbo Star und Spectra exclusiv Design für jeden Geschmack etwas an. Wer im Sommer für Furore sorgen will, greift gleich zu den Irmscher Felgen bis hin zu 20 Zoll Durchmesser. Ferner umfasst das Irmscher Tuning-Programm für den Opel Mokka eine neu entwickelte 30 mm-Tieferlegung, die für ein agileres Einlenkverhalten sorgt.

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